Die Termine sind nun auch alle im Reiter Kalender eingetragen, hier können sie bequem im der Monatsansicht angeschaut werden, oder in den eigenen Kalender importiert werden.

Seminar +

Mit dem Seminar + können Studierende Inhalte aus Seminaren im Rahmen des Projekts Diversität 2024 – Im Ensemble! vertiefen und weitere CP erlangen. Dafür kann das Seminar als Anlass genommen werden, um sich mit einem Thema weiter oder aus einer anderen Perspektive zu widmen.

Die Ökonomie der Diversität

Dozent:in: Benjamin Sprick, einmalige Gastreferentin: Bafta Sarbo

Art der Veranstaltung: Themenbezogenes Aktionsseminar mit künstlerisch-wissenschaftlicher Abschlussperformance

Termine: erster Termin 19.10. 14.00-17.00 Uhr weitere Termine nach Vereinbarung

Ort: Wiesendamm Seminarraum

Beschreibung: Diversity wird zumeist in identitätslogischen Kategorien verhandelt. Das, was verschieden ist, kann anhand unterschiedlicher ›Marker‹ (Geschlecht, Hautfarbe, soziale Herkunft) identifiziert und einer kritischen Auseinandersetzung zugänglich gemacht werden. Vernachlässigt wird in diesem Zusammenhang gelegentlich, dass Diversity auch eine stark ökonomisch geprägte Dimension besitzt, die auf gängigen Identitätsbildungen vorausliegende gesellschaftliche Prozesse verweist. Politische Ungleichheit zeigt sich auch weiterhin und vor allem in einer ungleichen Verteilung ökonomischer Ressourcen, was im Musikbetrieb und seinen Ausbildungsinstanzen in einer besonderen Weise spürbar ist. Das Seminar versucht hier zu einem erweiterten Begriffsverständnis beizutragen und den diversity-Diskurs an der HfMT um eine wichtige Facette zu erweitern. Klassische ökonomische Theorien sollen gründlich durchgearbeitet und mit aktuellen Pathologien hochkultureller Kunstproduktion in Beziehung gesetzt werden.

Ein Reader mit Texten zum Thema wird zu Beginn des Seminars zur Verfügung gestellt.

Literatur: Roldán Mendivil, Eleonora / Sarbo, Bafta (Hrsg.), Die Diversität der Ausbeutung, Berlin: Dietz 2022; Karl Marx, Das Kapital. Band I-III, Berlin: Dietz 1958, Spivak, Gayatri Chakravorty, Can the Subaltern Speak? Postkolonialität und subalterne Artikulation, mit einer Einleitung von Hito Steyerl, Wien: Turia + Kant 2020.

Präsenzzeit: 18 Stunden

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Kolonialität in Musik und Musikleben der Neuzeit (1500-2024) 

Dozent:in: Silke Wenzel

Art der Veranstaltung: Seminar

Termine: montags 16.00-17.30 Uhr erster Termin 16.10.

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung:

Globalisierung ist kein Phänomen des 20. Jahrhunderts, sondern prägt(e) kulturelle Entwicklungen spätestens seit dem Ende des 15. Jahrhunderts. Dabei sind insbesondere Missionierungen und Kolonialisierungen der Neuzeit in ihren Auswirkungen auf die heutige Musikkultur kaum zu unterschätzen. Um so erstaunlicher ist es, dass der Austausch zwischen Kontinenten selbst in Zeiten der „postcolonial studies“ für musikwissenschaftliche Forschungen bislang nur eine marginale Rolle spielt.
Das Seminar versucht anhand konkreter Beispiele, einen Überblick über interkontinentale Musikwege und transkulturelle Musikformen sowie deren verschiedene soziokulturelle Kontexte seit Ende des 15. Jahrhunderts zu gewinnen: Die gegenseitige Durchdringung von Musikkulturen, z. B. in den weihnachtlichen „Negrilla“ des 16. bis 18. Jahrhunderts, die Spiegelung und Rechtfertigung von Kolonialisierungen in europäischer Musik (z. B. des französischen Absolutismus), oder die Missionierung mit westlicher Musik, z. B. in zahlreichen Ländern Asiens. Schließlich sollen aus dem Verständnis für historische Entwicklungen heraus, aktuelle Ausprägungen musikalischer Globalisierung in den Blick genommen werden. Hierzu gehören z. B. Werke der „akademischen Musik“ in Ländern Lateinamerikas oder spezifische Formen von Musik, die den Kontinent Afrika und seine Länder fokussieren, wie z. B. das African Music Theatre oder der African Pianism. Ziel des Seminars ist es somit, Besonderheiten des Gesamtbereiches Musik innerhalb verschiedener Konzepte von Kolonialität herauszuarbeiten. 

Präsenzzeit: 1,5 Stunden/Woche

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Zwischen Europa und Lateinamerika: Entgangled Music Histories im langen 19. Jahrhundert

Dozent:in: Cornelia Bartsch

Art der Veranstaltung: Seminar

Termine: Dienstags 10.00-12.00Uhr ab 17.10.

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: Musikgeschichte ist immer eine Geschichte der Migration – wird aber selten als solche erzählt. Anhand der Wanderungen von Menschen, Musiken und Instrumenten im (lusophonen) transatlantischen Dreieck – zwischen Spanien, Portugal und Lateinamerika – geht das Seminar Verflechtungsgeschichten der Musik exemplarisch nach. Dabei geht es um die performative Aushandlung machtbesetzter Topographien entlang der Routen der Sklaverei, um post- und neokoloniale Wissensordnungen der Musik, um Körperpraxen im Tanz – Polka, Maxixe und Samba ebenso wie Tango – als Reenactment, um Aneignungen und Rückeroberungen. Der Raum der untersuchten Geschichten wird sich hierbei über das gesamte »lange 19. Jahrhundert« erstrecken: Vom Ende der europäischen Aufklärung bis zum Beginn des ersten Weltkriegs.

Präsenzzeit: 2 Stunden/Woche

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Februar

Women in multimedia

Dozent:in: Georg Hajdu und Alexander Schubert

Thema: Gleichstellung

Art der Veranstaltung: Workshops, Artist Talks und Panel Diskussion

Termine: verschoben auf den 29.04.24

Ort: ligeti zentrum, Harburg

Beschreibung: Workshops, Artist Talks und Panel Diskussion zur Rolle und Repräsentanz von Frauen und Minderheiten in der Computermusik und Multimedia

Präsenzzeit: 11 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 35 Pers.

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Verschoben auf den 29.04.24

Female Rage

Dozent:in:

Josefa Schmidt, Klavier und Konzept
Vera Schmidt, Psychologie und Konzept
Rebecca Lawrence, Kontrabass

Art der Veranstaltung: multimediales Konzert

Termine: 09.02. 19.00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: Wut in all ihren Facetten genießt einen zweifelhaften Ruf, insbesondere wenn durch weiblich gelesene Personen zum Ausdruck gebracht. Gemeinsam mit Rebecca Lawrence (Kontrabassistin) geben Josefa Schmidt (Pianistin) und Vera Schmidt (Psychologin) weiblicher Wut eine Stimme, lassen Musik von Galina Ustwolskaya, Rebecca Saunders und Julia Wolfe sprechen, verbunden mit Hardfacts aus der Emotionsforschung und persönlichen Geschichten zum Thema.

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 60 Pers.

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öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Brasilianischer Choro: Eine Einführung in die Geschichte und die Praxis 

Dozent:in: Adriano da Silva Trarbach (Blockflöte) – Nikolai Voigt (7-saitige Gitarre) – Adriana Soares: Pandeiro 

Thema: Kolonialismus

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: Freitag, 9. Februar 2024, 17:00-19:30 Uhr

Ort: Raum 13

Beschreibung: 

Choro  – auch Chorinho genannt – ist eine im Ensemble gespielte Instrumentalmusik und der älteste urbane Musikstil Brasiliens. Im Choro treffen klassische europäische Harmonien und Musikformen wie Walzer und Polka auf afro-brasilianische Rhythmen, wie Maxixe oder Samba. Die multikulturelle Mischung erzeugt einen besonderen Klang, der durch die traditionell-brasilianischen Instrumente wie dem Pandeiro, dem Cavaquinho, der 7-saitigen Gitarre oder dem Bandolim verstärkt wird.

Die brasilianischen Musiker Adriano Trabach (Blockflöte) und Adriana Soares (Pandeiro) sowie der Hamburger Gitarrist Nikolai Voigt (7-saitige Gitarre) geben in dem Workshop eine Einführung in die Entstehungsgeschichte und das Ensemblespiel im Choro. Es soll übermittelt werden, was den Choro ausmacht und welche Besonderheiten und Möglichkeiten die Musik im Zusammenspiel hat. 

Der ersten Teil gibt einen Überblick über die Geschichte, die Instrumente und die Form der Musik und es wird gezeigt, wie die mehr als 150 jährige Tradition heute in Brasilien gelebt wird. Der zweite Teil ist eine praktische Einführung, indem zusammen musiziert wird und alle Bereiche von Melodie, Begleitung und Rhythmus ausgewählter Stücke in den Fokus genommen werden. Hiernach sollten alle Teilnehmer/innen eine Orientierung haben, um erfolgreich bei einer „Roda de Choro“ (Choro Jamsession) mitspielen zu können. 

Der Workshop richtet sich an Studierende und Mitarbeiter:innen der HfMT sowie an die interessierte Öffentlichkeit. Wer aktiv am Workshop teilnimmt, sollte sein Instrument mitbringen und dies bei der Anmeldung angeben. Voraussetzung für Melodieinstrumente ist das sichere Notenlesen, für Harmonieinstrumente das Ausführen von Akkorden und für Perkussionsinstrumente Rhythmussicherheit und ein gutes Ohr. Es kann aber auch gerne nur zugeschaut werden: 

Alle sind herzlich Willkommen!

Adriano da Silva Trarbach (geb. 2001), brasilianischer Blockflötist und Cellist, lebt seit 2018, als er ein Stipendium für ein Austauschjahr erhielt, in Deutschland. Geboren in S. Jerônimo-RS, Brasilien, begann er 2011 mit dem Erlernen der Blockflöte und später des Cellos im Rahmen des Dorcas-Projekts, das Kinder und Jugendliche in der sozialen Nachbarschaft von Bonfim in der Metropolregion Curitiba-PR unterstützt. Zurzeit studiert er Violoncello in der Klasse von Prof. Clemens Malich in der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, in welcher er außerdem im Sommer 2023 sein Blockflötenstudium bei Prof. Peter Holtslag erfolgreich abgeschlossen hat. Adriano beschäftigt sich zudem intensiv mit dem Barockcellospiel. In der Saison 2024 wird er dem renommierten Ensemble Holland Baroque als Young Fellow beitreten. 

Adriana Soares ist mit der Chorotradition in ihrer Heimatstadt Belo Horizonte (Minas Gerais) aufgewachsen und nahm dort regelmäßig an den traditionellen Rodas de Choro teil. Ihr Hauptinstrument im Choro ist das Rhythmusinstrument Pandeiro. Nach langjähriger Unterrichtstätigkeit als Musiklehrerin in Brasilien, fing sie im Herbst 2022 an bei „Mensch Musik“ klassische Flöte zu studieren und begann in Hamburg weitere musikalische Projekte mit brasilianischer Popularmusik zu initiieren.

Der Hamburger Gitarrist Nikolai Voigt ist musikalisch sowohl in der klassischen Musik als auch in der südamerikanischen Popularmusik beheimatet, ins Besondere dem brasilianischen Choro. Seit 2018 studiert er Master Gitarre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Professor Olaf van Gonnissen. Diverse Auslandaufenthalte und Musikprojekte erweiterten seinen Horizont und ließen ihn zu einer vielseitigen Musikerpersönlichkeit heranwachsen. So machte er während seines Bachelostudiums an der Robert Schumann Hochschule von 2014 bis 2015 einen Austausch an der Sibelius Akademie in Helsinki und hielt sich während des Masters von 2020 bis 2022 in Südamerika (Uruguay und Brasilien) auf, wo er 7-saitige Gitarre und Choro studierte.

Sein besonderes Interesse gilt dem Zusammenspiel und der Ensemblearbeit mit anderen Musikern und Musikerinnen. So trat er in diversen Besetzungen mit zwei Gitarren, Gitarre und Gesang und mit unterschiedlichen Choro-Ensembles auf. Mit dem Trio Candeeiro spielte er 2022 eine Tournee durch Deutschland und Italien. Des weiteren ist er Gitarrenlehrer an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg.

Präsenzzeit: 2,5 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 15 Pers.

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Filmvorführung in der Reihe Movie meets Music

Dozent:in: NN

Thema: Gleichstellung

Art der Veranstaltung: Filmvorführung

Termine: 08.02. 19:00 Uhr Einlass 19:30 Beginn

Ort: Orchesterstudio

Beschreibung: „Im Rahmen der Study Week zeigen wir ein Filmhighlight, das sich schnell zum Klassiker entwickelt hat. Die sensible und dennoch bildgewaltige Geschichte über die Beziehung zweier junger Frauen, hat die Leinwände dieser Welt schnell erobert. Modernes, feministisches Kino, mit brennenden Themen und einer herausragenden Inszenierung. Die Schwerpunkte über die Rolle von Frauen in der Kunst und der Einsatz der Filmmusik werden im Fokus des Abends stehen. Vor dem Film gibt es eine kurze Anmoderation und im Anschluss eine kleine Gesprächsrunde. Der Film läuft in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Präsenzzeit: 2 Stunden

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Ringvorlesung Gleichstellung

Dozent:in: Dr. Philipp Dorestal

Thema: Gleichstellung

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 06.02.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Moderation: Dr. Silke Wenzel, HfMT
Die Ringvorlesung „Gleichstellung“ ist den Gender- und Diversity-Studies und deren Bedeutung für Musik und Theater gewidmet: Wie lässt sich der überwiegend männlich und westlich geprägte musikalische Kanon erweitern? Welche Kompositionen und Komponist:innen sind noch zu entdecken und vor allem: Wie kann ein Perspektivwechsel an einer Hochschule für Musik und Theater in Musikalischer Praxis, Lehre und Forschung gelingen?

Präsenzzeit: 2 Stunden

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öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Januar

„Stories matter – Dekoloniale und feministische Strategien des Erzählens“

Dozent:in: Rebecca Ajnwojner (Dramaturgin und Autorin)

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: 19.01. & 20.01. 10.00-18.00 Uhr

Ort: Seminarraum 1 der Theaterakademie (Campus Wiesendamm)

Beschreibung: 

Stories matter – Dekoloniale und feministische Strategien des Erzählens

Wie kann dem politischen und ästhetischen Anspruch auf Repräsentation im Theater kritisch begegnet werden, ohne auf determinierende, paternalistische Weise Konstruktionen von Andersheit zu reproduzieren?

Im Workshop „Stories matter – Dekoloniale und feministische Strategien des Erzählens“ nähern wir uns vor dem Hintergrund umkämpfter Forderungen nach Dekolonisierung im deutschen Stadt- und Staatstheater, dem Begriff der Repräsentation. Wir untersuchen alternative Erzähl-und Darstellungsweisen und eröffnen so einen Ausblick auf die Möglichkeiten eines dekolonialen und feministischen Umgangs mit dem deutschen (Theater-)kanon. 

Anhand theoretischer Texte, künstlerischen Arbeiten und Videomaterial werden wir uns intensiv mit zentralen Fragen gegenwärtiger Theater -und Kunstpraxis beschäftigen

Präsenzzeit: 16 Stunden

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Decolonizing German Music Theory?
Eine kritische Bestandsaufnahme

Dozent:in: Benjamin Sprick und Michail Paweletz

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: 19.01. 10.00-16.00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: 

Die Annahme, dass die ebenso gehegten, wie gepflegten Kunstwerke der europäischen Musiktradition vom historischen Kontext einer kolonialen Verfallsgeschichte unbehelligt entstanden seien, erscheint heute – so hartnäckig sie sich auch immer halten mag – als wahnhafte Projektion. Selbstverständlich klingt auch in den Werken der Tradition ein ›eurozentrisches‹ Gedankengut wider, das nicht zuletzt die gängige musiktheoretische Terminologie geprägt und beeinträchtigt hat. Der Workshop begibt sich hier auf eine kritische Spurensuche. Er legt kolonialistische und rassistische Gedankenfiguren in Texten des musiktheoretischen Kanons frei, um sie mit den dort verhandelten Werken in Beziehung zu setzen: verschiedene Musikbeispiele sollen während des Workshops live performt und kommentiert werden. Den Ausgangspunkt bildet dabei das unlängst erschienene Buch des US-amerikanischen Musiktheoretikers Philipp Ewell On Music Theory, in dem dieser die westliche Musiktheorie auf eine dekolonisierende Gedankenbewegung hin öffnen will.
Literatur: Philip Ewell, On Music Theory. And Making Music More Welcoming for Everyone, University of Michigan Press 2023; Hugo Riemann, Elemetar-Musiklehre, Hamburg 1883; Heinrich Schenker, Der Tonwille. Zeugnisse unwandelbarer Gesetze der Tonkunst einer neuen Jugend dargebracht, Wien/Leipzig 1921-24.

Präsenzzeit: 6 Stunden

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„Frantz Fanon: Black Skin, White Masks“
(Dokudrama über den „Denker der Dekolonialität“)

Dozent:in: Philipp Dorestal

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Filmvorführung mit Einführung und anschließendem Gespräch

Termine: 19.01. 19.00-21.00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: Frantz Fanon (1925-1961) war ein Theoretiker aus Martinique, der mit Büchern wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ scharfsinninge Analysen von Rassismus und kolonialer Unterdrückung vorlegte. Isaac Juliens Dokudrama „Frantz Fanon: Black Skin, White Masks“ verwebt meisterhaft zeitgenössische Archivaufnahmen aus Fanons Leben, fiktionalisierte Szenen aus dessen Werken und Interviews mit namenhaften Theoretiker*innen. Der Denker Fanon wird durch einen Vortrag von Dr. Philipp Dorestal eingeführt und im Anschluss bleibt noch Zeit für Fragen und Diskussion.

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 50 Pers.

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öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Koloniales Hören und die Geburt der Musikethnologie

Dozent:in: Frank Böhme

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Vortrag/Diskussion

Termine: 18.01. 19.00-20.30 Uhr

Ort: Orchesterstudio

Beschreibung: Wissenschaftlich Expeditionen, Handelsreisende oder Missionare wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert mit der modernen Reproduktionstechnik – sprich dem Phonographen – ausgestattet. Sie erhielten die Aufgabe Musik in der Fremde aufzunehmen und nach Berlin oder Wien zu schicken. Diese Tonaufnahmen galten von nun an als Forschungsgegenstände und waren in institutionelle Archive eingebunden. Dieses Interesse kulminierte in eine großangelegte Sammelwut und diente bewusst oder unbewusst zur Vermittlung von kolonialideologischen Denkmustern. In der rückwirkenden Analyse wird dadurch auch eine enge Wechselwirkung zwischen Macht und Wissen sichtbar und stellt einen wichtigen Aspekt in der Auseinandersetzung mit dem Kolonialen Erbe dar. Ob in Afrika, Asien oder das Kriegsgefangenen-Lager während des 1. Weltkriegs: Die Aufnahmen zwingen uns, neu über die Sammlungen und ihrer Präsentation nachzudenken.

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

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öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Health is Other People

Dozent:in: Priya Basil

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Vortrag

Termine: 17.01. 19.00-21.00 Uhr

Ort: ligeti zentrum, Harburg

Beschreibung: „How are you? In Zimbabwe a typical response is, „I am well if you are well“. How much of individual well-being depends on others? What does ‚mental-health‘ mean, who decides? How has colonialism affected ideas and practices of health? Priya Basil traveled the world with these questions and found some unexpected answers in Kenya, where she grew up.“

Präsenzzeit: 1 Stunden

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Keine Anmeldung notwendig. Projektteilnehmer:innen melden sich bitte trotzdem über das Formular an.

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Workshop zur Oper RETURN

Dozent:in: Priya Basil

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: 17.01. 16.00-18.00 Uhr

Ort: Theaterakademie Wiesendamm/ligeti zentrum Harburg

Beschreibung: RETURN wurde vom Staatstheaters Karlsruhe in Auftrag gegeben. Es geht dabei darum, auf der Grundlage von Wachszylinderaufnahmen des Berliner Phonogrammarchiv eine postkoloniale Oper (Libretto: Priya Basil; Musik: Georg Hajdu) zu entwickeln.

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 20 Pers.

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Ringvorlesung Kolonialität

Dozent:in: Silke Wenzel

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 16.01.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Einführung: Dr. Silke Wenzel, HfMT
Moderation: Dr. Philipp Dorestal
Kolonialität ist als geschichtliches Erbe allgegenwärtig – auch im Bereich Musik. Die Veranstaltung geht der Frage nach, welche Auswirkungen Kolonialisierungen auf das musikalische Repertoire weltweit hatten bzw. haben und was sie für ein heutiges lokales und globales Musikleben bedeuten.

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 80 Pers.

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Ein (de)kolonialer Streifzug durch Hamburg: Walking & Kartierung

Dozent:in: Kajan Luc & Vera Heimisch

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Walking Tour

Termine: 15.01. 14.00-16.00 Uhr

Ort: Treffpunkt in der Hafencity

Beschreibung: Gemeinsam begeben wir uns auf einen Streifzug durch Hamburg am Beispiel der Hafencity. Eine Stadt, die sich bis heute als „Tor zu Welt“ vermarktet, und in der der öffentliche Raum von kolonialen Spuren durchzogen ist. Im Rahmen des Streifzugs werden wir uns fragen, wie und wo historische Kontinuitäten im öffentlichen Raum sichtbar werden. Welche Diskussionen und Debatten gibt es in Bezug auf Erinnerungskultur und Erinnerungsorte, wie zum Beispiel der Bismarck-Statue? Ist es überhaupt möglich, eine Stadt zu dekolonisieren? Methoden: Dem Streifzug liegt Walking als embodied research practice zugrunde, außerdem wird eine experimentelle Kartierung erstellt. Hinweis zur Barriere: Wir möchten darauf hinweisen, dass dieser Streifzug verschiedene Standorte umfasst, von denen nicht alle barrierefrei zugänglich sind. Bei Bedarf kannst du dich gerne im Voraus mit uns in Verbindung setzen, damit wir eine alternative Routenplanung für dich vornehmen können.

Die partizipative Walking Tour als Forschungsmethode: Das Gehen als Akt ermöglicht es, sich außerhalb des white cube des sterilen Seminarraums mit theoretischen Konzepten auseinanderzusetzen und gleichzeitig eine direkte Verbindung zur (materiellen) Umgebung herzustellen. Auf diese Weise eröffnet sich eine körperliche und intellektuelle Annäherung an die Thematik.

Präsenzzeit: 4 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 15 Pers.

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Anmeldung bitte bis zum 12.01

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VERLERNEN LERNEN: Grundlagen-Workshop zu Theorien und Konzepte rund um De/Kolonialität

Dozent:in: Vera Heimisch

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Grundlagen-Workshop

Termine: 15.01. 10.00-12.00 Uhr

Ort: Multifunktionsstudio

Beschreibung: In den letzten Jahren sind Begriffe wie Dekolonisierung und Kolonialität verstärkt in den Bereichen Politik, Kultur und Wissenschaft in den Fokus gerückt, nicht zuletzt aufgrund jahrelanger aktivistischer Forderungen. Aber was bedeuten diese Begriffe genau, welche Konzepte, Menschen und Geschichte(n) stehen dahinter? Was ist der Unterschied zwischen postkolonial und dekolonial? Auf Basis von Theoretiker:innen wie Aníbal Quijano, Walter Mignolo, Gayatri Spivak, Franz Fanon u.a. nähern wir uns in diesem Workshop diesen Fragen und hinterfragen, reflektieren und verlernen dabei gemeinsam. Lernziele: Der Workshop vermittelt grundlegende Konzepte aus dem Feld der post- und dekolonialen Theorie und regt gleichzeitig zur Selbstreflexion und zur kritischen Hinterfragung von Wissensproduktion an. Ein grundlegendes Verständnis für die komplexen Zusammenhänge zwischen Kolonialismus, Dekolonisierung und den damit verbundenen sozialen und kulturellen Herausforderungen wird entwickelt.

Präsenzzeit: 3 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 25 Pers.

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Meine Kunst – mein Kolonialismus

Dozent:in: Klara Janina Luckow und Alexander Riedmüller

Thema: Kolonialität

Art der Veranstaltung: Interdisziplinare Werkstatt

Termine: Achtung! Der Termin wir auf SoSe 24 verschoben

Ort: Budge Palais

Zielgruppe: Interessierte Studierende der HfMT aller Sparten, interessierte Lehrkräfte und Mitarbeiter:innen der HfMT – alle TN sollten das ganze Seminar über teilnehmen

Beschreibung: Kolonialismus: Wie damit als Kunstschaffende_r umgehen? Wie diesen „Ismus“ im eigenen künstlerischen Tun erkennen und ihm begegnen? Wie ihn reflektiert und wirksam auf der Bühne darstellen oder aufarbeiten? Wie zum Nachdenken anregen?
In dieser künstlerischen Werkstatt werden wir interdisziplinär arbeiten. Das heißt, dass sowohl Musik, Bewegung, darstellende Kunst, Multimedia oder andere kreative Arbeitsfelder, die die Teilnehmenden mitbringen, als künstlerische und forschende Mittel genutzt werden. Dabei spielt die transdisziplinäre Improvisation eine wichtige Rolle, außerdem die gemeinsame theoretische Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex „Kolonialismus“, u.a. über die App „Koloniale Orte – Hamburgs Koloniales Erbe“ der HOOU, Diskussionen darüber sowie die performative Auseinandersetzung damit.

Das hier skizzierte Projekt hat drei Phasen: An einem ersten Termin lernen sich alle Teilnehmenden kennen und setzen sich künstlerisch sowie theoretisch mit der Thematik auseinander. Außerdem werden transdisziplinäre Teams gebildet. Das zweite Treffen ist über ein ganzes Wochenende als interdisziplinäre Werkstatt gedacht, bei dem die Teams Konzepte entwickeln und ausprobieren, sowie diese in Feedbackschleifen einander und der Werkstatt-Leitung vorstellen. Bei einem dritten Termin werden die künstlerischen Ergebnisse der Hochschul-Öffentlichkeit gezeigt und danach zur Diskussion über sie und das Thema eingeladen.

Präsenzzeit: 24 Stunden

Im freien Wahlbereich wählbar 1,5 SWS 2CP inkl. Vor- und Nachbereitungszeit

Maximale Teilnehmendenzahl: 6-14 Pers.

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Verschoben auf SoSe 2024

Dezember

Diskriminierung erkennen und handeln

Dozent:in: Philipp Dorestal

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: 15.12. 10.00-12.30 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: In diesem Workshop sollen die Teilnehmenden mithilfe von Inputs, Fallarbeiten und Selbstreflexionsübungen ein eigenes Verständnis von Diskriminierung und Strategien zu ihrem Abbau entwickeln.

Präsenzzeit: 2,5 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 20 Pers.

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Anmeldung bitte bis zum 04.12.

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Vermeidung von Reproduktion von Rassismen durch Bildmaterial (in Lehrbüchern)

Dozent:in: Bilinc Ercan, Frank Böhme, Benjamin Helmer, Christopher A. Nixon

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Panel

Termine: 14.12. 15.00-17.00 Uhr

Ort: Multifunktionsstudio

Beschreibung: 

Gemeinsam mit einer Expert:in wird untersucht, wie Bilder eine Reproduktion von Rassismen hervorrufen können und wie dies zu vermeiden ist.
Hierbei werden z.B. Bildmaterial (in Lehrbüchern) in den Fokus genommen und die Ausstellung der HfMT im Zusammenhang mit dem Ligeti Festival besprochen und aufgearbeitet (entsprechend Ankündigung per Mail)

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 30-50 Pers.

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Angst und gesellschaftlicher Wandel – (k)ein Thema für die Lehre?

Dozent:in: Gitta Strehlow

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Vortrag und anschließendes Gespräch

Termine: 13.12. 18.00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: 

Ängste sind vielfältig, fast immer unangenehm und eine menschliche Grunderfahrung.  

Zu Beginn werden verschiedene Aspekte zum Phänomen der Angst und mögliche Erklärungsmodelle vorgestellt. Gesellschaftliche Veränderungen werden von unbekannten Perspektiven und neuen Konzepten begleitet, die immer auch Ängste auslösen. Aktuelle Konzepte wie Diversität, multiple Genderidentitäten, Partizipation und Intersektionalität stellen neue Herausforderungen für die Lehre an einer künstlerischen Hochschule dar. Welche Kompositionen und welche Libretti (noch) unterrichtet werden dürfen und sollen, ist nur eine von vielen möglicherweise angstauslösenden Fragen.  

Der Vortrag beinhaltet sowohl theoretische Aspekte als auch Skizzen praktischer Beispiele zu (möglichen) Ängsten in der Lehre und versucht, durch diese Reflexionen einen Raum zum gemeinsamen Nachdenken und Diskutieren über die Veränderungen in der Lehre zu eröffnen. 

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

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Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Ringvorlesung Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe an einer künstlerisch-wissenschaftlichen Hochschule

Gastgeberin und Moderation: Bilinc Ercan-Catanzaro (Vizepräsidentin für Diversity und gesellschaftliche Verantwortung)

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 12.12.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Gesprächsrunde mit Expert:innen
Einführung und Moderation: Dr. Bilinc Ercan-Catanzaro (Vizepräsidentin der HfMT für Diversity und gesellschaftliche Verantwortung)

Gäst:innen: Prof. Dr. Nepomuk Riva (Uni Würzburg), Selen Kara (Intendantin am Schauspiel Essen), Prof. Sabina Dhein (Direktorin Theaterakademie), Student:in

künstlerischer Beitrag: Derya Yildirim

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 80 Pers.

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[öffentliche Veranstaltung]

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

FÄLLT AUS: Wunderland Musik – ein Projekt zur musikalischen Familienbildung

Dozent:in: Jonas Dietrich, Michel Blümel

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Vortrag

Termine: 12.12.2023, 16.00-17.30 Uhr

Ort: Raum 13

Beschreibung: 

Das Projekt „Wunderland Musik“ ist ein außerschulisches Musikvermittlungsangebot für Familien mit mindestens einem Kind im Grundschulalter, die wenig oder keine regelmäßigen Berührungspunkte mit der Konzertwelt haben.

Die teilnehmenden Familien sollen in ihrer Erlebnisgemeinschaft gestärkt und das Live-Erlebnis von Musik ermöglicht werden. Vorurteile und Barrieren gegenüber Konzertbesuchen sollen aufgezeigt und abgebaut werden.

In der Veranstaltung wird zunächst das Projekt vorgestellt und anschließend diskutiert, welchen Stellenwert Musikvermittlungsangebote derzeit in Hamburg/Deutschland haben und wie sich dies im Kontext von Bildungsgerechtigkeit darstellt.

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl:20 Pers.

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Antidiskriminierungs-Strategie der Freien und Hansestadt Hamburg

Dozent:in: Dr. Isabell Collien (BWFGB, Referatsleitung Antidiskriminierung und LSBTI*)

Thema: Antidiskriminierung und Bildungsteilhabe

Art der Veranstaltung: Vortrag

Termine: 12.12.2023, 14:00-16:00 Uhr

Ort: Multifunktionsstudio

Beschreibung: 

Vorstellung der Weiterentwicklung der Antidiskriminierungs-Strategie der FHH

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 35 Pers.

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Vornehmlich für die Verwaltung

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November

Filmvorführung in der Reihe Movie meets Music

Dozent:in: NN

Thema: Nähe und Distanz

Art der Veranstaltung: Filmvorführung +

Termine: 23.11. Uhrzeit folgt

Ort: Multifunktionsstudio HfMT

Beschreibung: Ein Film über die Musikwelt hat dieses Jahr hohe Wellen geschlagen: Die Geschichte einer kontroversen Dirigentin erzählt von Obsession, Intrigen und Machtmissbrauch im Kunstbetrieb. Mit einer oscarwürdigen Performance im Mittelpunkt werden Grenzen überschritten und der Taktstock in offene Wunden gelegt. Ein intensives Film- und Musikerlebnis, zur Study Week mit einer Einleitung von Filmwissenschaftler Christoph Dobbitsch sowie einer Gesprächsrunde mit Fokus auf besonders spannende Aspekte des Werkes.

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

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Aktionstag Nähe und Distanz

Dozent:in: Verschiedene

Thema: Nähe und Distanz

Art der Veranstaltung: Aktionstag

Termine: 22.11. ganztägig

Ort: HfMT verschiedene Orte

Beschreibung: 

Nähe Und Distanz – Grenzen setzen und gestalten in Hochschule und Beruf

Künstler:innen arbeiten mit hohem emotionalem und körperlichem Einsatz an der Entwicklung des künstlerischen Ausdrucks. Dabei entstehen unwillkürlich stark von den Persönlichkeiten der Beteiligten geprägte Beziehungen. Es liegt in der Verantwortung von Lehrenden, Mentor:innen oder Vorgesetzten, diese Beziehungen reflektiert zu gestalten. Dazu gehört, das Verhältnis von Nähe und Distanz im Beziehungsgeschehen auf angemessene Weise regulieren zu können – körperlich-räumlich, emotional und mental.

Präsenzzeit: Individuell

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[teilweise öffentliche Veranstaltung]

Weitere Informationen folgen.

Ringvorlesung Nähe und Distanz

Dozent:in:

Thema: Nähe und Distanz

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 21.11.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Vortrag von Prof. Dr. Cornelia Bartsch und Elisabeth Treydte Genie – Gewalt – Geschlecht
Gesprächsrunde mit Elli Neubert (Moderation), Prof. Beatrix Brunschko (Theaterakademie) u.a.

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 80 Pers.

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öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Über Bravheit

Dozent:in: Benjamin Sprick

Thema: Klassismus

Art der Veranstaltung:

Vortrag + phänomenologische Performance‹ mit Studierenden der Theaterakademie

Termine: 10.11. 19.00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: 

›Brav‹ zu sein bedeutet, sich unaufgefordert an bestehende Regeln zu halten. Wer brav ist, gehorcht dementsprechend gerne und genießt den Schutz nicht weiter zu hinterfragender gesellschaftlicher Norm. Aktuell gerät die bürgerliche Kardinaltugend des Braven allerdings an eine brisante Schnittstelle. Einerseits werden Gehorsamkeitsregime auch im künstlerischen Bereich kontinuierlich ausgeweitet (Staab 2022). Andererseits verlangt der Markt permanent nach zumindest simulierter Rebellion, um neue ›Alleinstellungsmerkmale‹ zu erschließen (Reckwitz 2021). Der Vortrag setzt diese ästhetisch-politische Spannung mit klassistischen Symptomen an deutschen Musikhochschulen in Beziehung. Er fragt nach der Möglichkeit einer neuen Kultur des Ungehorsams bzw. nach der Option, (endlich) mit dem gesellschaftlichen Außen in Beziehung zu treten.

Literatur: Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung, Frankfurt am Main 2021;
Marie Rotkopf, Antiromantisches Manifest. Eine politische Lösung, Hamburg: Nautilus 2017;
Philipp Staab, Anpassung. Leitmotiv der nächsten Gesellschaft, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2022.

Präsenzzeit: 2 Stunden

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[Öffentliche Veranstaltung]

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Ringvorlesung Klassismus

Dozent:in: Karin Holzwarth

Thema: Klassismus

Fach: Ringvorlesung

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 07.11.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Vortrag: Prof. Dr. Francis Seeck (via Zoom)
Gesprächsrunde mit Prof. Karin Holzwarth (Moderation), Prof. Dr. Gordon Kampe, Dr. Benjamin Sprick, Onur Alhan (Student), Giulia Dalicco (Studentin)

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 80 Pers.

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Öffentliche Veranstaltung

Eine Anmeldung ist notwendig und erfolgt über eventbrite.

Oktober

Breaking Point – mit welchem Maß misst man Zerbrechlichkeit

Dozent:in: Alessandro Schiattarella

Thema: Inklusion

Art der Veranstaltung: Workshop

Termine: 27.10. 15.00-19.00 Uhr und 28.10. 10.00-14.00 Uhr

Ort: Wiesendamm, Bewegungsstudio

Beschreibung: In „Breaking Point“ geht der Choreograf Alessandro Schiattarella gemeinsam mit einem Team aus Tänzer:innen und Performer:innen mit Behinderungen auf die Suche nach den Bruchstellen unserer Körper. Mit Tanz und Text, mit Klängen und Objekten wird untersucht, wie der Umgang mit der eigenen Zerbrechlichkeit auch zur politischen Botschaft werden kann, zur Vision von einer besonderen Achtsamkeit.

Präsenzzeit: 8 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 15 Pers.

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Basis-Seminar leichte Sprache

Dozent:in: Krishna-Sara Helmle

Art der Veranstaltung: Workshop/Seminar

Termine: 20.10.2023, 09:00-16:00 Uhr

Ort: Fanny Hensel-Saal

Beschreibung: 

In einem ganztägigen Basis-Seminar für Leichte Sprache bekommen die Teilnehmenden einen Einblick in das Thema Leichte Sprache und lernen die Regeln dafür ausführlich kennen. Sie arbeiten dabei mit Texten aus dem eigenen beruflichen Umfeld.
Im Seminar wird zwischen Gruppenarbeit, Vortrag und kurzen Phasen der Einzelarbeit abgewechselt. Die Teilnehmenden sind dabei immer aktiv mit eingebunden.

Präsenzzeit: 6-8 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 10 Pers.

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Unsichtbar aber nicht verborgen

Dozent:in: Hans-Georg Spiegel

Thema: Inklusion

Art der Veranstaltung: Lernlabor

Termine: 19.10.2023 17:00Uhr

Ort: Bewegungsstudio 1

Beschreibung: Labor zum Thema unsichtbare Behinderungen. Wie verhalte ich mich als Mitstudierender oder Lehrender? Austausch und Erarbeitung eines Repertoires an Verhaltensweisen zur Unterstützung Betroffener.

Präsenzzeit: 2 Stunden

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Auftakt Diversity Study Weeks

Dozent:in: Jan Philipp Sprick und Bilinc Ercan

Art der Veranstaltung: Festakt

Termine: 18.10.2023, 19:00 Uhr

Ort: Forum

Beschreibung: 

In unserer Auftaktveranstaltung nehmen wir das Thema Diversität in den Fokus. Wir führen ein in das ‚Warum?‘ und ‚Was?‘: Warum befassen wir uns mit Diversity Themen und was müssen wir tun, um offener, diverser und zugänglicher zu werden.

Begrüßung: Prof. Dr. Jan Philipp Sprick (Präsident der HfMT)
Grußwort: Dr. Eva Gümbel (BWFGB, Staatsrätin)
Einführung: Dr. Bilinc Ercan-Catanzaro (Vizepräsidentin der HfMT für Diversity und gesellschaftliche Verantwortung)
Keynote: Prof. Dr. Natasha Loges (Musikhochschule Freiburg)

Künstlerische Beiträge: Lied-Duo mit Josephina Lucke und Antonia Brinkers (feminale Team); Cansu Arat Group u.a.

keynote
Hat Brahms zu viele Donuts gegessen? – Einige umweltfreundliche Überlegungen zur Diversifizierung.

Die größte Herausforderung der Diversifizierung liegt sicherlich in ihrer Grenzenlosigkeit. Wir möchten uns alle gerne als tolerant und aufgeschlossen betrachten, aber was bedeutet das in der Praxis? Wieviel ist genug? Und wie verhindern wir, dass sich die Musikbranche in progressiv vs. konservativ, ethisch vs. ästhetisch, ‚woke‘ vs. schlafend/ohnmächtig(!) aufteilt? Ich verwende ein Modell aus der zeitgenössischen ökologischen Wirtschaftswissenschaften – den Donut – um den widersprüchlichen Anforderungen, denen wir als MusikerInnen und PädagogInnen gegenüberstehen, im Kontext zunehmender ökologischer Verzweiflung Sinn zu verleihen.

Eintritt frei

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 200 Pers.

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Ringvorlesung Inklusion

Dozent:in: Karin Holzwarth, Michael Huhn

Thema: Inklusion

Art der Veranstaltung: Vorlesung

Termine: 17.10.2023, 19:00 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

Vortrag Prof. Dr. Annette Ziegenmeyer und Julia Peters (Hochschule für Musik Lübeck):
Perspektivwechsel als Anstoß für gesellschaftliche Transformation? Zur Bedeutung und Ausgestaltung von Begegnungen in Musikangeboten mit straffällig gewordenen und/oder gefährdeten Jugendlichen

Gesprächsrunde mit Prof. Michael Huhn (Moderation), Prof. Dr. Annette Ziegenmeyer, Julia Peters, Laura Gericke (Regie) und Lennard Simon (Student HfMT). Im Fokus: Veränderungsprozesse in Hinblick auf Lehrformate und künstlerischen Ausdruck, welche Inklusion mit sich bringt

Künstlerischer Beitrag: Musikimprovisation mit Kima Taller und Roland Wendling

Präsenzzeit: 2 Stunden

Maximale Teilnehmendenzahl: 80

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Öffentliche Veranstaltung

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Impuls Session „Vocal and gender identity“ mit Sven Keet (per Zoom)

Dozent:in: Sven Keet

Art der Veranstaltung: Impuls Vortrag

Termine: 11.10.2023, 9:30-10:45 Uhr

Ort: Mendelsohnsaal

Beschreibung: 

In den letzten zehn Jahren ist die Transgender- und nicht-binäre Gemeinschaft stark gewachsen. Und viele von ihnen singen! Es gibt jedoch nicht viel Wissen/Forschung darüber, wie der Übergangsprozess die (Gesangs-)Stimme beeinflussen kann. Dies ist problematisch für transgender und nicht-binäre Sängerinnen und Sänger, die mit einer Stimme, die zu ihrer Geschlechtsidentität passt, so gut wie möglich singen möchten. Es ist auch problematisch für Dirigenten und Gesangslehrer, die nicht über die Mittel verfügen, um diese Sängerinnen und Sänger anzuleiten. In diesem Vortrag spricht der junge Dirigent Sven Keet über die Herausforderungen und Lösungen, die mit diesen Problemen einhergehen.

Sven ist FTM (weiblich zu männlich) und begann seine Transition im Alter von 23 Jahren. Er nimmt seit 3 Jahren Testosteron ein. Sein Stimmbruch von Mezzosopran zu Tenor verlief reibungslos, mit Hilfe von Sprachtherapie und Gesangsunterricht. Sven möchte, dass alle Menschen, die den Wunsch haben, sich zu transformieren, sich nicht aus Angst vor den Auswirkungen auf ihre Stimme zurückhalten lassen. Er möchte, dass jeder in einem Chor willkommen ist, unabhängig von seiner Geschlechtsidentität, und andere Dirigenten und Gesangslehrer darin anleiten, dies möglich zu machen. In dieser Sitzung spricht Sven über die vielen Probleme und Möglichkeiten, die die Gesangsstimme von FTM (weiblich zu männlich) und MTF (männlich zu weiblich) Sängerinnen und Sängern während der Transition beeinflussen, und gibt auch Anleitungen für praktische Gesangsübungen für diese Sängerinnen und Sänger. Außerdem wird die ebenso wichtige soziale Dimension des Singens von transgender und/oder nicht-binären Personen in Ihrem Chor erörtert.

Mehr über Sven Keet

Sven Keet ist ein Dirigent, Arrangeur, Sänger und Beatboxer mit Sitz in Amsterdam. Seine absolute Lieblingsmethode Musik zu machen, ist die Verwendung der Stimme! Während seines Bachelorstudiums, um Musiklehrer am Konservatorium von Amsterdam zu werden, entdeckte Sven seine Liebe zum Dirigieren und zum Arrangieren für Chöre und er beschloss, dies zu seinem Hauptberuf zu machen. Er ist der Dirigent der Vocal Group Playground, die er 2018 gegründet hat und von SONAR. Häufig wird er von anderen Chören und Vokalgruppen für Coachings, Workshops und Arrangements angefragt. Als Sänger ist er Teil der MAZE-Vocal group und verschiedener anderer Projekte. Er hat mehrere transgender Gesangsschüler und bietet Workshops zu diesem Thema für andere Gesangslehrer, Sprachtherapeuten und Dirigenten an.

Präsenzzeit: 1,5 Stunden

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